Was ist ein Trackback?
Die Frage, was denn bitteschön ein Trackback ist, hatte ich mir als WordPress-Anfänger lange genug gestellt. Es gingen damals ein paar Wochen ins Land, bevor ich geblickt hatte, was ein Trackback ist und wie er funktioniert. So richtet sich denn dieser Beitrag auch an WordPress-Neulinge, damit sie nicht so lange im Dunkeln tappen wie ich damals.
Was ist ein Trackback?
Ein Trackback ist im Grunde nichts anderes als ein Kommentar. Allerdings gibt man diesen nicht direkt im Kommentarfeld eines Blogs ein. Ein Trackback erscheint automatisiert im Kommentarbereich des betreffenden Blogs.
Wie funktioniert ein Trackback?
Einen Trackback zu einem anderen WordPress-Blog zu senden geht sehr einfach. Für gewöhnlich setzt man im eigenen Beitrag einen Link zum entsprechenden Beitrag des anderen Blogs. Ein Auszug des eigenen Beitrags samt Link erscheint daraufhin im Kommentarbereich des verlinkten Beitrags.
Wann und warum verwendet man Trackbacks?
Hat man auf einem Blog einen Beitrag gelesen und hat zum Beispiel eine andere Meinung oder auch ergänzende Informationen zu dem Thema, so kann man selbst einen Artikel dazu schreiben. Diesen verlinkt man über den Trackback mit dem Beitrag auf dem anderen Blog.
Das hat mehrere Vorteile für beide Blogs. Die Leser der Blogs erhalten die Möglichkeit, sich weiter über das Thema zu informieren, was einen Mehrwehrt für die Leser darstellt.
Die Blogbetreiber haben gleich mehrere Vorteile durch diese Verlinkung. Beide erhalten Besucher vom anderen Blog und natürlich auch einen Backlink, der für die Vernetzung und das SuMa-Ranking wertvoll ist.
Ich hoffe, der Beitrag hat etwas Licht in die “Unbekannte” Trackback gebracht
. Euch nun viel Spaß bei der Verlinkung.


22. Aug, 2009 
















Das hast du sehr schön und einfach erklärt, Andreas
Jetzt hoffen wir, dass die “Neulinge” unter uns das mit den Trackbacks auch schön umsetzen und nicht aus falscher Angst (die Leser flüchten mir über meine externen Links von meinem Blog!) keine Links zu anderen Beiträgen setzen.
Es ist nämlich leider häufig auch so, dass Neulinge Angst davor haben, zu verlinken, weil sie fürchten, ihre Leser würden den Weg zurück nicht mehr finden…
Mich würde Interessieren wo die Unterschiede zwischen den Benutzern sind (Administrator, Autor, Redakteur, …)
Oha, Grundlegendes ist hier erklärt: http://codex.wordpress.org/Roles_and_Capabilities
wobei das natürlich heftiges Englisch ist, was man erst einmal verstehen will
Also ich kann zu “Trackback” nur eines Sagen: Das ist eine Sache, die bei mir leider nicht funktioniert
Spannenderweise tauchen sie gelegentlich auf, wenn auf meinen Blog jemand verlinkt, aber ausgehend funktionieren sie gar nicht – trotz “Umbau” der Chron-Datei…
Dabei finde ich Trackbacks eine sehr interessante Möglichkeit sich zu vernetzen. Mal sehen, was die Zeit bringt…
@Kim: Ist schon seltsam, dass einige Angst davor haben auf andere Seiten/ Blogs zu verlinken. Dabei ist das völlig unbegründet
.
@Paul: Dank Kims Link hier mal ein Kurzfassung von mir frei übersetzt. Natürlich ohne Gewähr
:
- Redakteur: Er kann alles bezüglich der Beiträge verwalten. Sprich veröffentlichen und ändern. Das kann er sowohl mit den eigenen, wie auch mit Beiträgen anderer Schreiberlinge
-Autor: Er kann im Gegensatz zum Redakteur nur eigene Beiträge verwalten
-Mitarbeiter: Er kann eigene Beiträge verwalten, aber nicht veröffentlichen
-Abonnent: Jemand der Kommentare lesen und schreiben darf
@Andersreisender: Das ist wirklich schade
. Ich wollte dir den Tipp zur cron geben, aber da Du die schon geändert hast…
Manchmal ist WP schon frustrierend.
Ja…leider – das hat keine Auswirkung
Aber Wordpress ist immer noch besser als Blogger.com, wo ich vorher war bzw. mit meinem anderen Blog noch bin. Da ist von Trackback, Gravatar und Co. überhaupt keine Rede. Das nervt dann noch mehr. Außerdem ist es sehr mühsam die Posts dort zu formatieren – eine echte Katastrophe. Habe mit meinem Blog dort überhaupt keine Freude mehr
Gut erklärt
und ich finde Trackbacks sind einfach eine klasse Erfindung
Vielen Dank für die Antworten Kim und Andreas.