Sommerloch und Sauregurkenzeit – Webmasterfriday

Sommerloch - nix los
Sommerloch – nix los

Hach ja, Sommerloch ist das Thema des Webmasterfridays dieser Woche. Es ist zwar schon Sonntag, aber lieber spät als nie. Das Sommerloch ist ähnlich der Sauregurkenzeit. Wikipedia sagt dazu folgendes:

Der Ausdruck bezeichnete ursprünglich eine Zeit, in der es nur wenige Lebensmittel gab. ᔥ Sauregurkenzeit Wikipedia

Heutzutage bedeutet es nix anderes, als dass es in der Medienwelt- und Geschäftswelt recht ruhig zugeht – die Blogosphäre bleibt da nicht ausgeschlossen. Liegt wohl an der Urlaubszeit und dem herrlichen Sommerwetter.

Hier im Blog geht es mir wie auch Mike. Seiner Aussage kann ich mich also getrost anschliessen:

Meine Frequenz im schreiben von Artikeln ist eh nicht so besonders hoch, also ist das Sommerloch für mich eigentlich gar nicht wirklich auf dem Blog vorhanden! Webmaster Friday: Das Sommerloch: Gibt es das auch in Blogs …

Auf die Postingfrequenz bezogen, werde ich in diesem Jahr wohl das erste Mal ein ganzjähriges Sommerloch zustande bringen. Die Hälfte des Jahres ist bereits gelaufen und ich liege gut im Rennen. *hust*

Übrigens war das „herrliche Sommerwetter“ im Absatz oben ironisch gemeint, bevor hier noch jemand fragt, ob ich ausgewandert sei. Selten so einen verkackten verregneten Juli erlebt. Vielleicht tut sich da noch was, der Monat ist ja erst zur Hälfte vorüber – trifft auch auf den Sommer und das Jahr zu.

Aber jetzt mal zur eigentlichen Frage des Webmasterfridays, wie ich die Zeit nutze. Eigentlich so, wie auch schon den Rest des Jahres. Bin überwiegend im „echten Leben“ unterwegs und im Web 2.0 entwickele ich mich vom Aktivisten zum Konsumenten.

Und zum Abschluss nun ein wenig Summerfeeling. Der Sommer dieses One Hit Wonders war übrigens heiß. Kann mich noch sehr gut an ihn erinnern. Ich durfte damals Abenteuerurlaub mit Y-Reisen geniessen.

Ostergewinnspiel und Ostereiersuche – Bei Alex gibt es den Clack

Drüben bei Alex ist heute ein Ostergewinnspiel gestartet. Ein cooles Gadget gibt es dabei zu gewinnen. Passend zu Ostern und den Ostereiern kann man einen Clack abstauben.

Clack Eieröffner
Clack Eieröffner

Das Teil finde ich echt geil und praktisch ist es obendrauf. Auf dem Frühstückstisch macht das Designerstück auch eine sehr gute Figur, ist doch ein echter Hingucker, oder nicht?. Mit meinen Frühstückseier ärgere ich mich oft herum. Meist köpfe ich meine Frühstückseier mit einem beherzten Schlag mit dem Messer. Das gelingt mal mehr, mal weniger gut – Ok, in der Regel weniger gut. Klar, dass ich da mit diesem Beitrag am Gewinnspiel teilnehme.

Wer auch die Chance auf den Gewinn des Clacks nutzen möchte, schaut am besten mal in Alex Beitrag – Ostergewinnspiel-und es hat Clack gemacht– rein. Teilnehmen kann man auch auf anderen Wegen, als einem Blogbeitrag, so wie ich das hier tue. Ostereier suchen ist auch im Angebot, also einfach mal Alex besuchen und reinschauen. 😉

Mir drücke ich natürlich beide Daumen. ^^

Goodbye Blogosphäre

Nachdem hier so lange nichts gepostet wurde, ist es doch mal an der Zeit ein Lebenszeichen von mir in das Blog und eure Reader zu schicken. Fast ein ganzer Monat ist seit dem letzten Beitrag vergangen, was an meinem Mangel an Zeit lag. Nun, der Mangel besteht nicht mehr wirklich.

Die Lust am Bloggen mag sich jedoch nicht wieder einstellen. Das Real Life hat das Web 2.0 zur Seite gedrängt, was nicht weiter tragisch ist. Der tägliche Sport ist ein prima Ersatz für Tastatur und Mouse – außerdem besser für die körperliche Verfassung. Einen Beitrag – den sportlichen Rückblick auf den Juli – werde ich noch schreiben und danach sehe ich lange nichts. Es wird wohl eine lange Pause folgen, wahrscheinlich wird es aber das Ende meiner Zeit als Blogger sein.

Für letzteren Fall bleibt zu sagen, dass mir die vergangenen Jahre mit euch – am 31.07 werden es 3 Jahre  – echt Spaß gemacht haben. Einige tolle Menschen durfte ich kennenlernen (soweit man denn einen Menschen im Web kennenlernen kann). Den Stammlesern sage ich Danke für die vielen Kommentare, Mails und auch so manches Telefonat. Was bleibt sonst noch zu sagen? – ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung. Euch wünsche ich jedoch alles Gute – haltet euch munter, wie der Saarländer sagt.

Der Text da oben ruhte nun eine gute Woche als Entwurf im Backend. Einen großen Teil habe ich mal in einen Blockqoute gesetzt, da ich den etwas entschärfen möchte. Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Ich belasse es also bei einer Pause auf unbestimmte Zeit. Wäre doch etwas blöd, heute am 3. Jahrestag hier die Tore zu schließen.

Also, dann bis demnächst… 😉

2. Platz bei der workaBLOGic Bundesliga 2011

Während der vergangene Bundesliga Saison hatte ich an Alex workaBLOGic Bundesliga teilgenommen. Rein aus Spass an der Sache, weil ich von Fußball ja so gar keine Ahnung habe. Nun denn, meine Mannschaft hatte ich mir einfach so zusammmengeklickt ohne großartig nachzudenken. Seltsamerweise war ich während der Saison dann doch nicht das Schlusslicht, sondern kletterte immer weiter nach oben. Kurz gefasst, am Ende der Saison war ich tatsächlich auf dem 2. Tabellenplatz.

Danke Alex

Als ich heute Mittag nach Hause kam, wartete ein kleines Paket auf mich – der Absender war Alex. Für den 2. Platz seines Bundesligaspiel hatte er mir voll den fetten Pokal zukommen lassen. Das Teil sieht echt gut aus und schmückt nun meinen Schreibtisch. Ein wenig ein schlechtes Gewissen habe ich jedoch schon – so völlig ohne Peilung einfach den 2. Platz einheimsen… ^^

An Alex ein herzliches Dankeschön für diese Aufmerksamkeit. Der Pokal freut mich echt und ich werde ihn in Ehren halten. :-) Ein großes Lob auch für deine gute Betreuung/ Infos während der Saison und der Mühe die Du dir gemacht hast.

Klaro, dass ich bei der nächsten Saison wieder mit dabei bin. Wer bei der nächsten „Blogger Bundesliga“ mitmachen möchte oder einfach nur sehen, wie sich die Teilnehmer schlagen, schaut einfach auf Netzliga.de vorbei. Je mehr Blogger mitmachen umso besser. 😉

Die „Über-Seite“ – Visitenkarte des Bloggers

Die „Über-Seite“ ist mit einer der wichtigsten Seiten, die ein jedes Blog haben sollte – so meine subjektive Meinung. Es ist die Seite, die ich bei Endecken eines neuen Blogs als erstes oder spätestens nach dem Lesen eines Beitrags aufrufe.

Als Leser eines Blogs möchte ich immer gerne erfahren, wer denn hinter dem Blog steht – also die Person ein klein wenig beschnuppern. Gerade da Blogs in der Regel meist die Person und deren Persönlichkeit widerspiegeln, ist die „Über mich“ Seite wichtig, um dem Besucher einen ersten Eindruck der eigenen Person zu vermitteln.

Die eigene Person als Hürde

Die „Über mich“ Seite ist meine persönliche Hürde. Obwohl ich selbst viel Wert darauf lege diese auf anderen Blogs lesen zu können, ziehe ich mich immer wieder wie Gummi, wenn ich meine eigene bearbeiten oder eine neue erstellen muss. Am schwierigsten fällt mir generell der Einstieg. Ist der erste Satz einmal geschrieben, geht es nicht mehr ganz so zäh weiter, bleibt aber weiterhin schwierig.

Man stellt sich die Frage, was möchte der Leser denn überhaupt über dich wissen? Letztendlich endet es bei mir dann immer mit ein paar Angaben zu meiner Person und/ oder zu meinen Hobbys. Was soll man denn sonst auch großartig schreiben?

Wie ist das euch? Fällt es euch leicht die „Über mich“ Seite zu schreiben und was packt ihr hinein?

Ab wann ist man Teil der deutschen Blogosphäre?

Ab welchem Zeitpunkt ist man ein Teil der deutschen Blogosphäre? Diese Frage stelle ich mir schon eine ganze Weile, um genau zu sein, seit Matthias einen Artikel über Blogs, Networking und persönlichen Kontakt geschrieben hat.

Ist denn der olle Majeres ein Teil der deutschen Blogosphäre? Um die Frage beantworten zu können, müsste man erst einmal definieren, was denn die deutsche Blogosphäre überhaupt ist. Ich definiere es einfach mal so.

Die deutsche Blogosphäre ist die Summe aller deutschsprachigen Blogs.

Somit sollte die Frage eigentlich schon beantwortet sein. Ganz so einfach ist es jedoch nicht, wie ich denke. Es gehört einfach mehr dazu, als nur 2, 7, oder 20 Beiträge in der Woche zu verfassen. In meinen Augen hat es vielmehr mit der Wahrnehmung innerhalb der Blogosphäre zu tun.

Kennt man dein Blog, deine Beiträge, findet man dich in der Blogroll vieler anderer Blogs und werden deine Beiträge oft verlinkt? Das sind einige Punkte die unmittelbar mit der Wahrnehmung des eigenen Blogs innerhalb der Blogosphäre zu tun haben.

Wie kann man den Grad dieser Wahrnehmung messen?

Ich sage es ganz offen – keine Ahnung. Selbst wenn man es könnte, bleibt immer noch die Frage offen, ab wann man denn Teil der Blogosphäre ist. Reichen 20 Trackbacks im Monat aus oder 36 Einträge in der Blogroll anderer Blogs? Vielleicht genügt es auch schon, wenn man von einem Alphatier wie Robert Basic wahrgenommen und in seinem Blog erwähnt wird. Fragen über Fragen die ich nicht zu beantworten weiß.

Gehöre ich der deutschen Blogosphäre an?

Das Blog hier wird am 31. Juli drei Jahre alt. Mit diesem Beitrag gingen 939 Posts online, knappe 9000 Kommentare wurden geschrieben und die Stammleserzahl tingelt um die 270. Ganz ehrlich, als Teil der deutschen Blogosphäre fühle ich mich dennoch nicht. Wann sich das Gefühl der Zugehörigkeit einstellen wird – wenn es das überhaupt tut – kann ich nicht sagen.

Und ist es denn überhaupt eine Sache, über die man sich Gedanken machen sollte?

Update: Auch Jana und Conny haben sich des Themas angenommen. Ihre Meinungen dazu sind absolut lesenswert und gehen das Thema auch aus weiteren Perspektiven an.