Mac Numbers kostenlose GuV Vorlage

Vor ein paar Tagen habe ich mir die Tabellenkalkulation Numbers für meinen Mac geleistet. Wobei geleistet eigentlich übertrieben ist. Im App Store gibt es die feine App für schlappe 15,99€ (App Store Link). Das reisst nun wirklich kein Loch in die Hobbykasse.

Numbers ist sehr gefällig und macht optisch was her. Die Formeln betreffend ist es zwar nicht so füllig wie der Primus Excel, jedoch reicht es für den Hausgebrauch vollkommen aus. In der Anwendung der Tabellenkalkulation Numbers findet man sich recht schnell zurecht. So habe ich mir als erstes einmal eine neue, übersichtliche GuV erstellt, über die sich mein Steuerberater bestimmt freuen wird. Meine letzte Aufstellung war nicht das Gelbe vom Ei und nur eine reine Tabelle, die ich in OpenOffice erstellt hatte. Na ja, die hatte meinem Steuerberater doch etwas mehr Arbeit bereitet, als er sich das vorgestellt hatte.

Nun denn, meine GuV basiert auf der in Numbers vorhandenen Vorlage „Bankkonto“. Die habe ich ein wenig umgebaut und Blätter für das ganze Jahr angelegt. Ein abschliessendes Blatt für die Jahresübersicht fehlt natürlich nicht.

GuV-Vorlage-Numbers
Monatsansicht
Jahresabschluss
Jahresabschluss

Wer selbst mit Numbers arbeitet und seine GuV so erfassen möchte, darf sich diese Vorlage gerne hier downloaden – kostet auch nix ausser einem Like, Tweet oder Google+  😉

[sociallocker]Mac Numbers kostenlose GuV Vorlage[/sociallocker]

Im Monat Januar sind ein einige Beispieldaten als Muster eingeben. Mit ein paar Zahlen sagt die Vorlage etwas mehr aus und es sollte auch beim schnellen Einstieg helfen.

Die Mutation zum Weichei

Hach, was waren das noch Zeiten, als ich ganz locker in 2 Stunden Schwiegermutters Garten mit dem Spaten umgraben konnte und anschließend nach mehr verlangt hatte. Heute musste ich eine bittere Erkenntnis gewinnen – der Majeres ist zu einem ausgesprochenen Weichei mutiert.

Ein läppischer Endtopf hat mir heute meine Grenzen gezeigt. 10 Jahre reiner Bürokraten-Mausschupserjob haben ihre Spuren hinterlassen. Nach nicht einmal 15 Minuten über Kopf arbeiten, hat sich meine degenerierte Armmuskulatur bereits bemerkbar gemacht. Gejammert haben die Muskeln – die paar die noch da sind – ohne Unterlass. Anfangs mit einem leisen Flüstern, nach einer halben Stunde dann mit einem Megaphon direkt in meinem Schädel: „Majeres lass die Arme herab, wir schmerzen, zittern und sind so erschöpft. Du hast eh nix mehr auf’m Ei.“ Recht hatten sie, aber den Job habe ich noch zu Ende gebracht – 1 Stunde Arschbacken zusammen kneifend und die bösen Stimmen ignorierend.

Jetzt ist mein E36 Compact wieder tauglich für die Nachbarschaft und reisst sie nicht mehr morgens um 5:15 Uhr in der Früh aus ihren Träumen. Meine Arme sind jedoch immer noch sauer und so würdigen sie dies mit einem sich ankündigendem Muskelkater.

Es wird wohl Zeit, dass ich mich wieder ein wenig sportlich betätige. Vielleicht schaffe ich mir ja eine 20 Kg schwere Maus an. 😆

Auf dem Klavier klimpern oder so

Ähm, wo der Gilly das Video bloss aufgetan hat? Aber egal, es hat mir einen herzlichen Lacher entlockt und die Twins hatten plötzlich äußerst spannende Papa – Sohn Fragen. Aber das ist dann ein anderes Thema. 🙂

Die beiden Jungs – oder vielmehr 4 Jungs – spielen freihändig Klavier. Geht nicht? Geht doch und das gar nicht einmal so schlecht.

via Gilly

OK, dann doch noch ein kurzer Nachtrag, bevor es in den Kommentaren zu den Fragen meiner Twins losgeht.

Leon: Papa was machen die da?
Ich: Die spielen Klavier.
Keanu: Aber die haben doch die Hände oben…
Ich: Die spielen mit ihren Willis Klavier.
Keanu: Mit meinem Willi mach ich nur Pipi.
Leon: Kann man mit dem Willi auch was anderes machen?
Ich: Ja, Klavier spielen und andere Sachen.
Beide: Andere Sachen? Was, Papa?
Ich: Das merkt ihr schon, wenn ihr größer seid. (Meine Holde und ich lachen)
Leon: Menno, ich bin schon so groß (zeigt mit der Hand über den Kopf). Kann ich schon andere Sachen machen?
Keanu: Und ich auch groß…
Ich: Jungs, wartet noch ein bisschen und übt noch Pipi machen. (lache schon wieder)
Beide: Papa wir müssen Pipi…

Test – Mobil bloggen mit der WordPress App

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Ich konnte es jetzt ja doch nicht lassen. Nachdem es nun ein größtes Update für das iOS WordPress App gab, konnte ich der Versuchung des mobilen Bloggens nicht widerstehen.

Hier also nach drei Jahren bloggen mein erster mobiler Beitrag. Ein Foto einfügen geht echt mal schnell und gefällt mir gut. Gespannt bin ich nun allerdings, wie lange der Upload benötigt. Aber genug jetzt – ich latsch jetzt mal weiter. 😉

Du armer Vogel

Den armen Vogel habe ich bei meinen heutigen Spaziergang entdeckt. Der junge Vogel saß einsam und verlassen auf dem Parkplatz am Waldrand. Meist ist es ja so, dass wenn ein Jungvogel aus dem Nest fällt, seine Mutter ihn weiterhin füttert. Leider war in diesem Fall von der Mutter weit und breit nichts zu sehen.

Der kleine Racker sah schon recht mitgenommen aus. Er wird wohl schon eine Weile nichts zu fressen bekommen haben. Erschwerend kommt hinzu, dass keine 3 m weiter ein großer Ameisenbau ist. Die Waldameisen haben sich auch ständig an ihm zu schaffen gemacht, wie man auf einigen Fotos sehen kann.

Ich gehe einmal davon aus, dass der kleine Vogel diese Nacht nicht überstehen wird. Das nennt man dann wohl natürliche Auslese – der Lauf der Natur.

Kolibri in Highspeed

Kolibris sind faszinierende kleine Wesen. Manche Arten haben nur die Größe eines Insekts. Die kleinste Art dieser Vögel ist die Bienenelfe die samt Schwanz gerade einmal 6 cm misst.

Gar nicht so klein ist jedoch die Frequenz mit der sie ihre Flügel schlagen. 30-40 Schläge pro Sekunde sind schon sehr beeindruckend und für das menschliche Auge nicht mehr erfassbar. Die einzelnen Flügelschläge sind zwar in diesem Video zu erkennen, aber viel imposanter fand ich eine andere Sache.

Ich finde es erstaunlich, dass dieser kleine Geselle seinen Kopf immer absolut ruhig hält. Dies finde ich gerade aufgrund der hektischen Bewegungen sehr beeindruckend. Manchmal hat man fast den Eindruck, dass sein Kopf in der Luft „festgenagelt“ ist. Schaut mal wie starr sein Kopf bleibt, wenn er seinen Körper nach unten abwinkelt. Man könnte fast meinen er hätte ein Gyroskop in seinem Schädel eingebaut.

via