Den Mel Gibson mag ich ja sehr gerne. Ich finde er ist ein klasse Schauspieler und schon in jungen Jahren war ich von der Mad Max Reihe begeistert. Von seinen Filmen (als Schauspieler) gefielen mir bisher “Der Patriot” und “Payback” am besten. Mel Gibson ist aber auch ein erfolgreicher Regisseur. Apocalypto hat mir mehr als gut gefallen, obwohl im Film kein Wort deutsch geredet wird. Gleiches gilt für den Film “Die Passion Christi“, für den ich mich aber nicht so begeistern konnte.
Die vergangenen Jahre waren für Mel Gibson doch recht turbulent. Angefangen bei seiner Alkoholsucht bis hin zu seiner Scheidung. Genau für diese Dinge interessiert sich der Moderator während des Interviews und stellt Mel Gibson natürlich ein paar Fragen dazu. Dem passt das nicht in einem Kram, was er auch deutlich zu verstehen gibt. Zum Dank für die unbequemen Fragen bekommt der Moderator am Ende des Interviews ein freundliches Asshole (Arschloch) zu hören.
Das war doch absolut unangebracht, wenn schon dann bitte ein “Sie Arschloch”
.
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Irgendwie macht soetwas die Leute schon wieder sympatisch – sie geben ihre ehrliche Meinung kund
Na, so etwas nennt man wohl perfektes Marketing…für seinen neuen Film.
Oder tun wir es einfach ab, in der Kategorie blöde Fragen und saublöde Antworten.
@Marc: Verkehrt finde ich das nicht. Wahrscheinlich hätte ich selbst nicht einmal das Ende des Interviews abgewartet
.
@P.Ther: Da passt wirklich beides
.
Och, ich finds nicht schlimm. Die Penetranz mancher Journalisten lässt beizeiten eh zu wünschen übrig.
Von daher… wo er recht hat, hat er Recht… der Mel.
@Apokryphus: Manche Journalisten sind schon recht dreist, genau so wie die Paparazzi Plage…
Gut so. Dreistigkeit siegt eben nicht immer. Der Moderator ist in der Tat ein Arschloch, wenn er nachbohrt, obwohl Gibson es nicht offensichtlicher machen kann, dass er darüber nicht reden möchte.
@Paramantus: Man sollte wissen, wo man aufhören sollte. Gerade wenn man in aller Deutlichkeit gezeigt bekommt, das Thema zu wechseln.