Mein Name ist Andreas Majeres, bloggender Familienvater.
Außer diverse Blogs zu betreiben, zählen das Motorradfahren (Triumph Speed Triple 1050) und seit Anfang 2008 das Fotografieren (Nikon D80) zu meinen Hobbys. Ein paar meiner Fotos kannst Du, wenn Du möchtest, hier betrachten.
Infografik – Die stärksten und verrücktesten Biersorten
Passend zur närrischen Zeit – da wird ja gern mal einer getrunken – hätte ich ‘ne Infografik zum Thema Bier im Angebot.
Was sind die stärksten Biere und wo sollte man darauf achten welches Bier man trinkt? Das stärkste Bier ist laut der Grafik mit stolzen 60% Alkohol am Start. Vorstellen kann ich mir das ehrlich gesagt nicht. Das wäre doch wohl eher eine Spirituose, oder? Na ja, ich bin auch kein Biertrinker und habe null Plan von Bierwasser .
Die größten Bierproduzenten
Ganz vorne in der Bierproduktion liegt Europa mit 32,2%, dicht gefolgt von Asien mit 31,7%. Europa auf dem ersten Platz hätte ich auch getippt, aber auf dem 2. Platz hätte ich Asien nicht erwartet, sondern vielmehr Amerika. Aber die Amis produzieren immerhin noch 19,2%. Und wie soll es auch anders sein – Hawai ist nicht mit dabei (ich weiß, gehört zur USA) .
Die verrücktesten Biere
Dam aufmerksamen Betrachter sind die doch ziemlich verrückten Biersorten bestimmt nicht entgangen. Wer so was trinkt ist mir schleierhaft. Wer trinkt den Bier mit frischen Austern. Oder wie wäre es mit Pizzabier: Brauzutaten Tomaten, Oregano und Basilikum…
Und abschließend noch der ultimative Bierflaschenöffner. So machen Männer das – wahrscheinlich nach dem 10. Bier.
@knoxer123: Danke Die 60% klingen für mich auch mehr nach richtig hartem Schnaps, denn Bier. Wie trinkt man das überhaupt? Eine Maß Bier braucht man sich davon nicht zu bestellen
knoxer123
4 months ago
Du kramst aber auch immer tolle Grafiken aus – gefällt mir sehr gut
Aber 60% Alkohol in Bier … wie geht das :O
Majeres
4 months ago
@knoxer123: Danke
Die 60% klingen für mich auch mehr nach richtig hartem Schnaps, denn Bier. Wie trinkt man das überhaupt? Eine Maß Bier braucht man sich davon nicht zu bestellen