
Seit ein paar Tagen habe ich einen Account bei Blip.fm. Jokkel hatte mir freundlicherweise eine Einladung zu dieser Plattform gesendet. Blip kannte ich vorher noch nicht, aber der Dienst hat mich sofort begeistert.
Blip funktioniert ähnlich wie Twitter, mit dem Unterschied, dass man Lieder in Verbindung mit einer Kurznachricht “blippen” kann. Den gewünschten Song kann man über ein Suchfeld finden. In den Suchergebnissen lässt sich das Lied vorab schon anhören. Wenn man möchte, kann es dann in Verbindung mit einer Nachricht geblippt werden. Deine Lieblingslieder kannst Du in einer Playlist speichern und sie immer wieder anhören, ohne sie nochmals suchen zu müssen, feine Sache.
Es gibt ausserdem ein Belohnungssystem. Gefällt einem anderen Mitglied dein geblipptes Lied, so kann er dir zur Anerkennung einen Prop schicken. Was man genau damit anfangen kann, keine Ahnung. Es dient wohl nur als Anhaltspunkt, wie gut dein Musikgeschmack bei anderen Usern ankommt. Bei Twitter gibt es Follower und bei Blip die Listener und Favoriten. Listener sind User, die deinen Blips folgen und die Favoriten sind diejenigen, denen Du folgst.
Ich finde Blip.fm einfach super und hatte es die vergangenen Tage ständig offen. iTunes ist seitdem in der Abstellkammer
.

Deutschland verliert gegen Spanien – ist doch nicht tragisch
Die NASA und die Frauen
Google Doodle 2011 – Juri Gagarin erster Mensch im All
Google Doodle – Happy Birthday Thomas Edison
Vom Weichei zum Kraftprotz
Endlich ist er da, Dein Artikel dazu.
Getestet hast Du es wirklich ausgiebig … und angesteckt hast Du mich auch, besonders durch die fröhliche Verbindung mit Twitter.
Nur, wenn alle Twitterer auch noch blippern, weiß man manchmal nicht, welches Song man eigentlich noch hören soll.
Trotzdem ein toller Dienst, weil man dadurch sich auch ein wenig kennen lernen und/oder austauschen kann. Musik verbindet.
@Hartmut: Das ist schon irgendwie eine Kommunikation mit Hilfe der Musik. Ich finde es einfach klasse.
Danke für die Info. Ist wirklich ein genialer Dienst. Man weiss gar nicht was man zuerst anhören soll.
Ich oute mich! Seit gestern Abend blippe ich auch. Ich fand das immer so genial, wie du bei Twitter 80iger Musik “aufgelegt” hast und darauf abgefahren bist.
Mir gefällt der Dienst bis jetzt echt gut!
@Andi: Keine Ursache
. Die Auswahl an Titeln ist dort wirklich riesig
.
@Nila: Schön, dass Du auch dabei bist
. Es hat mich übrigens gewundert, dass man dort viele Titel der NDW findet. Ach du liebe Teeniezeit…