Die alte Hasen unter euch werden jetzt sagen “Das gab es schon einmal!”. Ja, ich weiß das. David hatte einmal den Versuch mit seinem mittlerweile verkaufen Blog Geldkrieg gestartet und nach 8 Monaten aus verschiedenen Gründen abgebrochen. Ich fand das Projekt damals sehr spannend und hatte es aufmerksam verfolgt. Mein vorgesehenes Projekt unterscheidet sich in einigen Dingen von dem damaligen Experiment.
Die Idee
Ich möchte versuchen über eine Mehrzahl von Nischenblogs diese Summe zu erreichen. Auf meinem Server kann ich bis zu 10 Domains hosten. Mindestens 5 Blogs werde ich im Abstand von 4 bis 6 Wochen in den kommenden Monaten aufsetzen. Eine Besonderheit wird sein, dass die Blogs auf das Partnerprogramm von Amazon zugeschnitten sein werden. Das hat seine Vorteile wie auch Nachteile. Ein klarer Nachteil ist, dass man eine Abhängigkeit von nur einer Einnahmequelle eingeht. Das macht die Geschichte aber auch umso spannender.
Der herausragende Vorteil dabei ist, dass man schneller in der Provisionsprogression steigen kann, als es mit einem einzigen Blog möglich ist.
Die Blogs sollen zudem nur die Suchmaschinen bedienen und werden nicht auf Stammleser ausgelegt sein. Bei 5 Blogs und mehr wäre das zeitlich auch nicht mehr zu bewältigen.
Der Zeitaufwand
Die meiste Zeit verschlingt das Aufsetzen der neuen Blogs. Hier sind wohl mindestens 2 Tage pro Blog notwendig, um es einsatzbereit zu haben. Sprich, alle notwendigen Plugins installiert, konfiguriert und passende E-Mail Adressen angelegt. Die vorausgehende Domainsuche wird auch ein wenig Zeit beanspruchen. Die Domain sollte ein Keyword enthalten. Das passende gilt es zu finden. Hierfür nutze ich das Google AdWords Keyword-Tool. Das Blog selbst wird eine spezielle “Amazonkategorie” bedienen auf die das Keyword zugeschnitten sein wird.
Den Content werde ich nicht explizit jeden Tag selbst erstellen. Vielmehr werde ich hauptsächlich auf Auszüge von Amazon zurückgreifen. Wie ich eingangs schon erwähnte, geht es dabei nicht um Stammleser, sondern einzig über Laufkundschaft seitens der SuMas. Für die Beiträge rechne ich mit 15-30 Minuten/ Blog und Tag. Eingeplant habe ich jeweils 1-3 Beiträge/ Tag.
Warum das Ganze?
Es geht mir einfach darum, zu sehen, ob es mit minimalem Aufwand und der Verwendung des CMS WordPress möglich ist ein brauchbares Einkommen zu generieren. WordPress deswegen, da ich es zum einen mittlerweile recht gut kenne und zum anderen, da ich von seiner Googlefreundlichkeit überzeugt bin. Ein weiterer Auslöser waren verschiedene Beiträge die ich im Laufe der Zeit in englischsprachigen Blogs gelesen habe. Hier kommt das Thema eines Nischenblog-Pools mit guten Umsätzen recht oft vor. Wenn man dem Glauben schenkt, scheint das im englischsprachigen Raum gut zu funktionieren. Da ich bisher noch niemanden in der deutschen Blogosphäre gesehen habe, der das umgesetzt hat, möchte ich es versuchen. Mehr als in die Hose gehen, verschwendete Zeit und ein paar Euro für die zusätzlichen Domains kann es mich nicht kosten.
Wenn ich es nicht versuche, wird mir der Gedanke “Warum hast Du nur nicht…” ewig nachlaufen. Also, auch auf die Gefahr hin, dass es schief geht und ich mir eine mittelprächtige Blamage unter euch Kollegen leiste möchte ich das Experiment umsetzen. Euch werde ich hier in unregelmäßigen Abständen über den Lauf der Dinge informieren. Für die Beiträge habe ich die Kategorie “Blogexperiment” eingerichtet.
Ach ja, bevor ich es vergesse. Das erste Blog habe ich bereits aufgesetzt. Das Blog slr-digitalkamera ist sozusagen der Pilot. Aufgesetzt habe ich es am 26. Juni und am 2. Juli die ersten Beiträge veröffentlicht. Gestern hatte es sage und schreibe 7 Besucher und 4 verkaufte Artikel mit 112€ Umsatz
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Jetzt ist natürlich eure Meinung gefragt und von mir gewollt. Haltet ihr das Blogexperiment für einen Versuch wert oder denkt ihr es ist einfach nur Zeitverschwendung?

Roman Polanski – Verdrehte Welt
Projekt Fit 11 – Proteinpulver im Test
Grafik – Die Kosten bei Identitätsdiebstahl
Turn your head boy
Also ich habe da keine Ahnung von, aber das Projekt klingt auf jeden Fall interessant. Und wenn das klappt, habe ich meinen Lehrmeister gefunden. Aber darüber unterhalten wir uns nochmal wenns soweit ist in vielen vielen Monaten
Ich wünsch dir viel Glück dabei und ich werde dein Projekt beobachten !!
Du hast echt zuviel Zeit, aber das ist so ein Ding, was mich auch sehr interessiert… bloß habe ich für soetwas nicht die Kenntnis um es umzusetzen
Lg
Timo
Hm, frage mich allerdings wie Du die blogs stark genug machen willst damit sie anständige Positionen in Google bekommen?! Sicher ja nicht mir geliehenem Inhalt von Amazon oder?
Aber die Idee klingt spannend, lasse mich mal überraschen wie es funktioniert..
Ach ja: mit den Produktfotos wäre ich auch ein wenig vorsichtig, die Rechte liegen ja sicher nicht bei dir…
@Rio: Ich lasse mich einmal überraschen und hoffe natürlich wenigstens auf einen kleinen Erfolg
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So langsam wirst du mir unheimlich. Erst das Trash-Blog, was wohl auch schon bissel Umsatz bringt, dann dieses Projekt – hast du nicht noch einen Beruf und eine Familie? *grins*
Ich weiß gar nicht, wo ihr immer die Zeit her holt für all die Projekte…
Aber, ich drück dir die Daumen und wünsch’ dir viel Glück!
Ich finde die Idee von dir Klasse! Und wenn du Konsequent bist sicherlich auch Erfolgreich. Natürlich muss man auch Ausdauer mitbringen und eine entsprechenden Zeitfaktor, denn wie Matthias schon geschrieben hat benötigst du zuerst ein gutes Ständing bei Google und die kannst du sicherlich nur durch Backlinks bekommen. Und das bedeutet Arbeit, höchstens du hast ne bessere Idee?
Ich habe gerade auch ein Projekt laufen, mit dem es auch nur um die Suma Besucher geht. Der Ansatz ist aber ein anderer. Ich denke bis in 1 -2 Monaten kann ich auch entsprechende Ergebnisse vermitteln.
Aber mit Blogs Geldverdienen ist sehr gut möglich und ich glaube da es einige Blogger gibt, weche dies auch in hihem Maße tun, aber nicht in der Öffentlichkeit stehen.
Ich bin auf deine Updates zum Projekt gespannt – die hoffentlich dann und wann kommen?
Viel Erfolg
Ich bin mal gespannt, in einem Jahr kann man das mit harter Arbeit und dem entsprechenden Know-How sicher schaffen. Ich bleibe dran.
Lässt Du das dann als Gewerbe laufen?
LG, Neri
@Kim: Die Zeit knöpf ich mir von meinem täglichen Mopped-Ausritt
. Danke fürs Daumendrücken
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@Timo: Meine Kenntnisse sind auch nicht überwältigend. So ein Versuch bringt ja die ein oder andere Erkenntnis mit sich
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@Matthias: Auf dem SLR-Blog wird es auch ab und an einen selbst verfassten Beitrag geben. Ausserdem wollte ich dort als Mehrwert ein Lexikon aufbauen. Leider habe ich noch kein passendes Plugin dazu gefunden
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Die Fotos sind übrigens die selben, die dem Partner von Amazon auch für andere Werbemittel zur Verfügung gestellt werden. Ich denke nicht, dass es damit Ärger gibt.
Ich bin auch ganz gespannt, wie es sich entwickeln wird
@Andy: Ich hoffe, dass ich das Jahr durchhalte. Obwohl das bestimmt ein leichtes wird, wenn sich erste Erfolge einstellen. Ich war mir erst auch nicht sicher, ob ich das Projekt nicht besser im Stillen durchführen sollte.
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Backlinks sind natürlich notwendig. Ein Mehr an Arbeit wird es wohl nicht werden. In der Blogosphäre bin ich sowieso jeden Tag unterwegs. Ob ich beim Kommentieren nun majeres.de angebe oder ein anderes Blog tut zeitlich keinen Unterschied.
Dass es stille Gutverdiener unter den Bloggern gibt, da bin ich mir auch ziemlich sicher
@Florian: Das Know-How kann ich hoffentlich ausbauen
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@Marc: Klar wird es Feedback dazu geben, egal ob positive oder negative Ergebnisse
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@Neri: Richtig Gedanken dazu habe ich mir noch nicht gemacht. Je nach Entwicklung wird die Anmeldung eines Nebengewerbes aber notwendig werden.
Oha Andreas, das wird eine Zeit lang harte Arbeit werden. Sowas ist immer sehr Zeitintensiv. Hoffentlich blinkt und leuchtet es nicht nur so vor Banners auf deinen Blogs wie bei Geldkrieg. Zumindest ist mir das damals aufgefallen.
Dann musst du dich sicher ob du willst oder nicht mit dem Thema SEO intensiv auseinandersetzen. Das benötigt auch wieder viel Zeit.
Wäre so ein SEO-Barcamp wie die Campixx sicherlich interessant für dich.
Viel Input von Hobby+Profiseos in kürzester Zeit.
Ich wünsche dir viel Erfolg mit deinem Projekt. Dass es machbar ist, steht außer Frage. Nur benötigst du viel-viel-viel Nerven und Zeit. lg
@Nila: Ne, so viel Geblinke wird es da nicht geben, da ich mich hauptsächlich auf Amazon konzentrieren möchte. Adsense und Affiliate-Programme laufen zur genüge auf anderen Blogs. Ich möchte ganz speziel sehen, was mit dem Amazon-Partnerprogramm möglich ist.
Ein wenig Zeit wird SEO auch in Anspruch nehmen. Ich darf nur nicht die Flinte gleich ins Korn werfen, wenn nach 2-3 Monaten immer noch nichts Vernünftiges rüberkommt.
Das ist mein ganz persönliches Risiko. Ich kenne mich ja selbst nur zu gut
Mutig mutig Andreas. Ich habe das mit Geldkrieg verfolgt und kenne die Story. Du hast ja schon mal großes vor und ich drücke dir auch die Daumen, dass es klappt bzw dass du damit erfolgreich bist. Ich kann mir schon gut vorstellen, dass man einiges an Geld generieren kann, wenn man die entsprechende Energie in so ein Projekt steckt. Aber leider denke ich wird es mehr Zeit kosten, als du veranschlagt hast. Wenn ich denke, dass mit mein einer Blog schon sehr viel Zeit kostet und mir das ganze so langsam über den Kopf wächst. Ich habe eine Menge Anfragen von Leuten, die ich bis jetzt noch nicht einmal beantworten konnte. Selbst vom Blog Nummer 1 habe ich eine Anfrage bekommen


Ach wäre ich froh gewesen, wenn es damals so was gegeben hätte als ich noch Student oder Schüler war. Was hätte man da für schöne Nebeneinkünfte gehabt. Aber mehrere Blogs neben her zu Beruf und Familie ist schon sehr happig. Es gibt ja auch sehr viele Blogs, die schon das gleiche Ziel verfolgen.
Aber wie du schon geschrieben hast zu verlieren hast du nicht viel und wenn es klappt, dann hast du damit ein nettes zusatzeinkommen und wenn deine Kinder alt genug sind, dann können sie dir dabei auch noch unter die Arme greifen. Sozusagen als Familienbetrieb
Der SLR Blog macht auf jeden Fall schon einen guten Eindruck
Viele Grüße und Erfolg
Thomas
Ich finde die Idee auch klasse und bin fast ein bisschen neidisch, dass sie nicht von mir kam. Da bin ich wirklich gespannt, wie sich das weiter entwickelt.
Gestern hast Du bei mir kommentiert und ich bin Deinem Namen gefolgt. Plötzlich sah ich diese Seite und ich dachte, du hättest Dich vertan.
Aber so ist das ja noch genialer, Du Schlingel
Jo, das macht er bei mir auch immer. Gleicher Name, gleiches Foto aber eine andere URL.. daran erkennt man immer was Andreas gerade so treibt
@hombertho: Du weißt ja “Ohne Fleiß kein Preis”
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Energie und Zeit wird es ganz bestimmt kosten. Wenn es sich auszahlt ist es gut, wenn nicht bin ich um einige Erfahrungen reicher
Du hast recht, hätte es sowas vor 20 Jahren schon gegeben, dann hätte man bei Wind und Wetter keine Werbung verteilen müssen um das Taschengeld aufzubessern.
Vielleicht gibt es ja tatsächlich irgendwann eine Agentur “Majeres & Söhne”
@plerzelwupp: Die Idee wird erst richtig gut, wenn es auch funktioniert
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Ich denke da wieder an meine kleine Hütte an einem einsamen Strand in Thailand. Dann mache ich meinen eigenen Inselwärter *lol*.
Mal sehen was die kommenden Monate so bringen…
@Matthias: Name, Foto und E-Mail wollte ich nicht ändern, da ich ja doch der selbe bin der sich bei euch rumtreibt. Einen Pseudo-Andreas möchte ich nicht erfinden, der Andreas bleibt einfach der Andreas
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Hallo Andreas,
das kann ich mir schon vorstellen, dass das klappt. Es dauert halt ne Zeit bis Du den Traffic hast, aber da erzähl ich Dir nichts Neues.
Den More-Link in den Shop von Amazon zu linken – würde mich als Besucher stören, denk ich.
Lieber sowas wie Preis-Info oder aktueller Preis verlinken … aber vielleicht ist offensiv besser;-)
lg Susann
@Suzann: Danke dir für den Tipp zum Link. In verschieden Beiträgen hatte ich ihn als “Mehr bei Amazon…” eingefügt. Preis-Info gefällt mir recht gut, etwas in der Art werde ich wohl nehmen
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Hallo Andreas,
tolle Idee. Ich habe auf Geldkrieg früher fast täglich vorbeigeschaut weil mich das Projekt damals sehr fasziniert hat. Freut mich daß du nun etwas ähnliches auf die Beine stellst. Kann man darauf hoffen daß du deine Daten und Einnahmen genauso transparent hältst wie Geldkried damals?
Wünsche auf alle Fälle viel Erfolg und freue mich auf weitere Artikel zu dem Thema
hallo,
hier mal ein kritisches posting zum ganzen
vielleicht wurde es schon gesagt(hab nicht alle kommentare gelesen), aber was du auf jeden fall beachten solltest, sind die urheberrechte!
in deinem blog, welches du schon aufgesetzt hast, sind zumindest die urheberrechte am rechteinhaber der lichtbilder, sowie ggf. der texte verletzt, da diese m.e. über das zitatrecht hinausgehen.
dieses wären straftaten, die neben der strafrechtlichen verfolgung meistens teuere zivilrechtliche schritte nach sich ziehen.
auch dürfte man in deinem fall von kommerzieller, unautorisierter nutzung reden, was die ansprüche, sowie das strafmass erhöhen dürften.
man darf sich nicht einfach content “zusammenklauen”, also diesen unautorisiert verwerten und denken “ey super…ich mach ein paar blogs und schreib selber nichts, sondern kopier nur”.
dieses endet meistens sehr übel.
andere, zb ebay nutzer, haben schon reihenweise dumm aus der wäsche geguckt, wenn auf einmal ein abmahnung mit gepfefferter kostennote eintraf, da sie bilder oder texte zB des hersteller des jeweiligen produktes kopierten.
viele grüsse
@Jens: Konstruktive Kritik ist immer erwünscht
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Wie ich bereits in einem Kommentar weiter oben geschrieben habe, stammen die Fotos aus dem Amazon-Partnerprogramm, die den Affiliates zur Verfügung gestellt werden. Damit wird es wohl keine Probleme geben.
Die Textauszüge sind auch nicht verboten, jedenfalls war nichts dazu in den Programmrichtlinien zu finden.
Amazon dürfte sich daran nicht stören, dass ihre Produkte mit etlichen Links beworben werden.
Die Frage, die an anderer Stelle bereits diskutiert aber nicht gelöst wurde, ist aber, ob Produkt-Hersteller X eben auch sein Einverständnis geben müsste, ein Foto aus dem Partnerprogramm an anderer Stelle als Amazon abbilden zu lassen… denn man will seine Produkte ja auch nicht unbedingt überall beworben wissen. Ich würd mal bei Amazon anfragen, wie die sich da rechtlich positionieren, bzw. ihre Affiliate-Partner “schützen”.
LG, Neri
@Neri: Ich denke nicht, dass Amazon seinen Partnerprogramm-Mitgliedern Bildmaterial anbietet, für welches sie abgemahnt werden können. Je nach Widget, das man auf seiner Website/ Blog einbinden möchte, ist es sogar notwendig, die Produktfotos auf dem eigenen Webspace zu speichern.
Wenn man dann dafür eine Abmahnung bekäme wäre ja schon ein Hammer
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Ich werde das auf jeden Fall mit Neugier verfolgen und drück Dir natürlich auch ganz feste die Daumen
Da ich selbst schonmal fast genauso viel nur mit ein paar Domains über Adsense eingenommen habe, bin ich mir sicher, dass es klappt.
@Crazy Girl: Danke für das Daumen drücken
. 1000 Euronen nur mit Adsense ist auch ein tolle Schlagzahl.
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Ich selbst gehe mit gemischten Gefühlen in das “Experiment”. Sollte es funktionieren, so sollte auch mehr herauszuholen sein
Ganz 1000 waren das damals nicht, so bei knapp 800 hat es mir dann das gesamte Netzwerk zerlegt und da stand dann einfach nur noch 0 auf einmal
Aber immerhin war das nicht schlecht und da würde ich natürlich gerne wieder hin kommen… 
@Crazy Girl: Selbst 800 € sind schon traumhaft und ein Betrag den ich als sehr gute Leistung ansehe. Wenn ich den irgendwann einmal erreichen würde, wäre ich mehr als zufrieden.
Warum hatte es denn dein Netzwerke zerlegt?
Ich hab was gemacht, was man jahrelang machen durfte und dann auf einmal so einer großen Suchmaschine einfiel, das Ganze unter die Höchststrafe zu stellen. Da hat mich dann wohl einer angeschwärzt und weg war ich…
@Crazy Girl: Crazy Girl war also ein Bad Girl
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Könnte man durchaus so sehen
Tja… Pech gehabt… wo mit gutem Geld gespielt wird, sind halt leider auch die Neider und Miesepeter nicht fern 
@Crazy Girl: Die Neider wird es leider immer geben. Ich finde es schade (vielmehr regt mich sowas auf…
), wenn jemand einem anderen den Erfolg nicht gönnt.
Definitiv, aber leider sind solche ziemlich häufig und breit gesträut hier im Netz
@Crazy Girl: Das sieht man jetzt auch bei Sascha Lobo. Er gerät ins Kreuzfeuer wegen der Vodafone Werbung. In meinen Augen einfach nur der Neid…
Andreas, aus deinem Kommentaren kann ich entnehmen, dass du im Bereich Urheberecht leider nicht bewandert bist.
Fotos und Texte von Amazon sind nur den dortigen Händlern zu Weiterverwendung gestattet, jede andere Art von Nutzung wird meist gnadenlos vom Urheber(!) und nicht von Amazon abgemahnt!
An deiner Stelle würde ich schnellstens den Blog offline nehmen, sonst bist du tausende Euros zzgl. RA-Kosten los.
@Jan: Danke dir für deine Hinweise zum Urheberrecht.
Ich werde Amazon anschreiben und mir den Sachverhalt erklären lassen, wie weit ich die Produktbeschreibungen und Fotos verwenden darf. Dann bin ich hoffentlich auf der sicheren Seite.
Die Fotos werden ,wie ich schon schrieb, auch im Rahmen des Partnerprogramms den Partner zur Verfügung gestellt. Da dürfte eigentlich kein Haken dabei sein. Die Produktbeschreibungen verwende ich nur in Auszügen und verlinke dann weiter auf die Quelle.
Na ja, ich hoffe dass man mir eine befriedigende Antwort gibt, ansonsten ist das “Experiment” schnell wieder zu Ende
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@Jan und Andreas: Interessante geschichte die mir bisher so auch noch nicht bekannt ist. Bei den Texten könnte ich mir das Vorstellen aber bei den Bildern gefinitiv nicht, da wie ja Andreas bereits gesagt hat, in Amazoin die sogar im Partnerbereich als Bild Link ein gebaut werden können.
Bin aber gesapnnt was Amazon dazu sagt. Lass es uns bitte wissen Andreas.
@Andy: Klar werde ich hier informieren, wie sich der Sachverhalt darstellt. Ich hoffe es wird für mich nicht negativ enden…
@Andreas: Warum denn. Das schlimmst was dir passieren kann ict das du die Texte wechseln musst aber bei den Bilder kann dir nichts passieren denke ich.
Es mag ja sein, dass Amazon irgendeine Meinung hat.
Aber im Urheberrecht ist es so: wenn z.B. ein Fotograf ein Foto erstellt, hat er ein Urheberrecht daran. Er kann ein Nutzungsrecht vergeben, z.B. an den Hersteller, der die Fotos in Auftrag gegeben hat.
Jetzt kommt es auf das erteilte Nutzungsrecht an, darf der Hersteller z.B. weitere Nutzungsrechte an den Fotos erteilen oder nicht.
Wenn er es nicht darf und in Unkenntnis davon es trotzdem tut, kann der Fotograf(!) den unbedarfen weiteren Nutzer, also z.B. irgendein Blog abmahnen und Schadensersatz verlangen, meist in 3 bis 4-stelliger Höhe.
Nun könnte man den Hersteller auf Schadensersatz verklagen, aber das Geld für den Anwalt dürfte dann recht knapp sein.
@Jan: Ich kann mir nicht vorstellen das Amazon hier ohne die Genehmigung des Fotografen zu haben, handelt.
@Andy: du hast leider auch keine Ahnung vom Recht, spez. Urheberrecht.
Es geht hier nicht um die Genehmigung des Fotografen.
Wer als Händler Artikel bei Amazon einstellt, muss bestätigen, dass er die Nutzungsrechte hat und diese an Amazon abgibt.
Wenn nun ein Händler die Fotos vom Hersteller genommen hat, und dies aber eigentlich nicht durfte, war’s das.
Abgemahnt wird der Blogbetreiber, dieser kann natürlich gegen den viell. kleineren Händler Schadensersatz erwirken, dies wird aber ins Leere laufen, wenn dieser insolvent ist.
Ergo: die meisten Blogbetreiber haben null Kenntnis der rechtl. Materie und werden über kurz oder lang richtig Geld verlieren, leider.
Die Fotos betreffend wäre das echt ein Hammer. Für manche Widgets ist es erforderlich die Fotos herunterzuladen und auf dem eigenen Webspace zu hosten, damit diese überhaupt funktionieren. Amazon weist sogar explizit darauf hin.
Wenn ich dann eine Abmahnung erhalten könnte… Ne, das kann ich mir nun wirklich nicht vorstellen.
@Jan: Bei gewöhnlichen Fotos im Internet ist es so, da bin ich voll und ganz bei dir. Bei den Amazon-Fotos kann ich mir das nicht vorstellen.
@Jan: Bevor du hier dein doch so großes Wissen mitteilst solltes du lieber mal nicht Anonym auftreten, denn persönliche Beleidigungen haben hier nichts zu suchen.
@Andy: Welche Beleidigungen?
Ich habe keine eigene Webseite, daher kann ich da auch nichts angeben.
Wer es mir nicht glaubt, möge sich an eine spezialisierten(!) Anwalt wenden.
Im Bereich des Rechts sollte man sich nicht auf seinen Menschenverstand oder dem Gefühl nach vertrauen, das geht meist in die Hose.
Es gibt Unmengen an Fallstricken, bes. Fotos im Bereich Webdesign, auf die kein Mensch kommen würde.
Die Kommentare hier zeigen mir, dass sich keiner in diesem Bereich auskennt und auch nicht weiterdenkt.
Jan könnte da schon Recht haben. Das Urheberrecht ist eine wirklich heftige Sache. Der Urheber bei Bildern ist immer der Fotograf, bei Texten der Verfasser. Das Urheberrecht kann nie abgetreten werden, das bedeutet der Urheber bleibt immer der Urheber. Wenn nun eine Firma ihre Produktabbildungen beim Fotografen erstellen lässt, ist der Urheber auch immer weiter der Fotograf. Die Firma erhält nur das Nutzungsrecht. Natürlich lässt sie sich vom Fotografen dann meist auch die Weitergabe des Nutzungsrechts, z.B. an die Händler, erteilen.
Stellt nun jemand bei Amazon ein Bild ein, für das er nicht das Nutzungsrecht hat, kann er es ergo auch nicht weitergeben, obwohl er das tut. Wenn es dem Urheber nicht passt, kann dieser definitiv dagegen vorgehen und das wird er gegen den, wo er sein Bild findet, wer auch immer das sein mag. Nun kann derjenige, wenn es ein Blog ist, zwar die Abmahnung durchreichen, aber bei Firmen wie Amazon ist natürlich fraglich, wie das in solchen Fällen gehandhabt wird.
@Crazy Girl: du bist übrigens mit deiner Seite auch abmahngefährdet…
Ich habe Amazon heute angeschrieben. Die Antwort sollte innerhalb von 24h da sein, sagte mir das nette Support-Formular.
In den Partnerrichtlinien konnte ich folgendes lesen:
Der Partner darf ausschließlich folgende Inhalte von der Amazon.de-Site kopieren und sie auf seiner Site ausschließlich zur Förderung seiner Links auf http://www.amazon.de verwenden:
* Titelabbildungen (“Coverscans”): maximal 100 Stück
* “Amazon.de/at”-, “Amazon.co.uk”- und/oder “Amazon.com”-Rezensionen (Sie müssen auf der Website des Partners stets als solche mit folgender Copyright-Kennung gekennzeichnet werden: © 1998 – 2004 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften)
* Kurzbeschreibungen
* Datenbankangaben (z. B. ISBN, Titel, Autor usw.)
* Es wird empfohlen, Datenbankangaben über Preis und/oder Verfügbarkeit nicht auf der Website des Partners zu machen oder zu kopieren, da sie sich öfter ändern können. Nur auf der Amazon.de-Website sind sie stets aktualisiert.
Des Weiteren erklärt der Partner, dass er
* keine Logos oder geschützten Marken von Dritthändlern auf der Amazon.de-Plattform in Zusammenhang mit dieser Vereinbarung auf seiner Seite darstellen wird
* die zur Verfügung gestellten Materialien, Daten, Bilder oder andere im Rahmen dieser Vereinbarung überlassene Informationen (“Content”) nur in rechtmäßiger Weise und nur nach den Vorgaben dieser Vereinbarung verwenden wird
* den Content, soweit er aus grafischen Bildern besteht, nicht verändern wird, außer um ihn hinsichtlich der Größe anzupassen
* den Content, soweit es sich um Text handelt, nicht bearbeiten wird, außer um die Länge des Textes zu verkürzen
* den Content nicht verkaufen, weitergeben, unterlizensieren oder übertragen wird
* den Content nicht dafür nutzen wird, Kunden oder Einkäufe auf andere als die Amazon.de-Seiten umzulenken und
* jeglichen Content, der nicht länger bei Amazon.de dargestellt wird oder dem Partner nicht länger zur Verfügung gestellt wird, unverzüglich vernichten wird.
So wie ich das verstehe, dürfte ich keinen Fehler gemacht haben. Auf der sicheren Seite werde ich aber erst nach Erhalt der Antwort seitens Amazon sein. Dann entscheidet sich, ob ich weitermache oder das Blog aus dem Netz nehme.
@Majares: Das hört sich doch positiv an. war eigentlich ja auch nicht anders zu erwarten. Wie verstehst du denn die Angabe “max 100″ meinen die Pro Artikel?
@Andy: Die Anzahl von Coverscans beziehen sich wohl auf die Gesamtanzahl der Coverabbildungen auf dem eigenen Webauftritt.
Ob damit jetzt Bücher oder Musik oder beides gemeint sind, konnte ich nicht herausfinden.
@majares: das würde heißen das du nicht mehr wie 100 Produkte bewerben kannst? Dann wäre ja dein Blog schnell voll oder verstehe ich da was falsch?
@Andy: So wie ich es verstehe, kann es sich nur auf Produkte wie Bücher, CDs und DVD beziehen. Da spricht man von “Cover”.
Da müsste ich höchstens bei meinen Buchempfehlungen acht geben. Alles andere sind gewöhnliche Produkte wie Kameras, Objektive oder Stative. Das trifft ein Cover nicht zu.
@majares: Ok in Klammer steht aber nur Coverscan sonst ist von Titelabbildungen die Rede….Was immer die damit meinen
“jeglichen Content, der nicht länger bei Amazon.de dargestellt wird oder dem Partner nicht länger zur Verfügung gestellt wird, unverzüglich vernichten wird.”
Wenn ein Anbieter seine Artikel/Texte/Fotos bei Amazon verändert oder rausnimmt und man dies nicht mitbekommt, sieht es finster aus
@Jan: Wie meinst Du das ich wäre abmahngefährdet?
Bezüglich “verändert etc.”, da die Einblendungen über die Widgets der Partnerprogramme automatisch passieren, werden auch die Änderungen automatisch aktualisiert.
@Andy: Ich werde da wohl auch noch einmal nachhaken…
@Jan: Mich würde aber auch interessieren warum Crazy Girl abgemahnt werden könnte.
Bezüglich des nicht mehr vorhandenen Contens werde ich in regelmäßigen Abständen einen Linkcheck durchführen. Was nicht mehr vorhanden ist, wird geändert oder rausgenommen.
@all: Eine Antwort habe ich noch gestern Abend von Amazon erhalten. Bis dato habe ich keinerlei Fehler mit dem Blog gemacht. Man hat mir auch Auszüge der von mir bereits geposteten Partnerprogramm-Richtlinien gemailt.
Außerdem erhielt ich einen Hinweis zu den Amazon Webservices, die es ermöglichen, automatisiert Produkte auf dem eigenen Webauftritt zu veröffentlichen.
Mehr brauche ich eigentlich nicht zu wissen. Für mich bedeutet es, dass es mit meinem Experiment so weiter geht.
Hey Andres,
danke für den Link und viel Erfolg bei deinem Projekt. Habe selbst mehrere erfolgreiche kleinere Nischenblogs die über Amazon und andere Partnerprogramme gutes Geld im Monat verdienen
Eine Frage hätte ich allerdings:
Meinst du, du hast Amazon mit 4 Produkten 112€ Umsatz erwirtschaftet oder meinst du deine Provision? Falls letzteres zutreffen sollte, würd ich gern wissen wie du mit 4 Produkten so viel Umsetzen konntest, da das Provisionmodell bei Amazon nun wirklich unter aller Sau ist und so etwas eigtl. nicht mehr zulässt.
@Daniel: Danke dir für die guten Wünsche und keine Ursache für den Link
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Die 112€ sind der Umsatz den Amazon über meine Links gemacht hat, also nicht meine Provision.
Aber das Blog ist bezogen auf den Aufwand mehr als rentabel. So schlecht finde ich das Provisionsmodell eigentlich gar nicht.
Über das neue Blog habe ich im Juli bis dato 37 Produkte verkauft, von denen 34 bereits versendet wurden. Damit erhalte ich schon 5,5% Provision.
Das bedeutet in Zahlen: 1784,91€ Umsatz für Amazon und 69,26€ Werbekostenerstattung für mich. Das Ganze mit gerade einmal 760 Besuchern im Monat Juli.
Damit generiert dieses taufrische Projekt über 5 Mal mehr an Einnahmen pro 1000 Besucher, als mein fast einjähriges Hauptblog. Ich finde das kann sich sehen lassen
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Was ist daraus geworden?
@noname: Ich habe das mittlerweile abgebrochen, da das Blog wegen des DCs nach 2 Monaten absolut mies gerankt hatte.